Der Künstler mit dem Landwirtschaftsminister vor seinem dreiteiligen Bild „Roma“, 1990

Die steirische Wochenzeitung NEUES LAND schrieb dazu am 25.Nov.1990 unter einem Bildbericht:
Ein Steirer "hängt" im Arbeitszimmer des Landwirtschaftsministers: Der in Wien lebende und aus Raning bei Gnas stammende Künstler Hannes Scheucher stellte kürzlich sein Werk "Roma" für das Büro
von Minister Fischler zur Verfügung. Der 1939 geborene Bauernsohn kann bereits auf eine Reihe von nationalen und internationalen Ausstellungen zurückblicken und hat bedeutende Preise erlangt

 

Atelieraufnahme 1989. Nach dem Tod von Kaiserin Zita erhielt Hannes Scheucher den Auftrag, diese Fahne - die im Original nicht mehr vorhanden war - zu malen,
um damit bei den Begräbnisfeierlichkeiten den Sarg von Kaiserin Zita zu bedecken (siehe Foto ganz unten)
Hannes Scheucher vor der fertigen Fahne, in den Händen eine Lithographie von Kaiserin Zita

1. April 1989, Stephansdom Wien

Zum Requiem in St. Stephan waren Ehrengäste aus dem In- und Ausland eingetroffen. Die Fürbitten wurden in deutscher, ungarischer, slowenischer, kroatischer, polnischer, tschechischer
und italienischer Sprache gesprochen. Dies entsprach der Mehrsprachigkeit des alten Völkerreiches, dessen letzte Repräsentantin zur letzten Ruhe getragen wurde